Tuesday, March 9, 2010

Internationaler Tag der Frau: durch viele Sachen

Zeichnen von J. Howard Miller

Er bleibt viel immer noch, um die volle Gleichheit zwischen Männern und Frauen zu erreichen. Deshalb beanspruchen wir den Internationalen Tag der Frau. Durch viele Sachen:

  • Weil wir immer noch weniger als die Männer in gleicher Arbeit kassieren.
  • Weil wir in einer Gesellschaft Macho in der leben, die, wenn ein Mensch mit vielen anbändelt, ein Macho ist und wenn eine Frau mit einige anbändelt, ist sie eine Prostituierte.
  • Weil die Frauen sehr viel sind, die von seinen Paaren, Opfern der Gewalt MACHO ermordet sterben (der nicht von Gattung).
  • Weil die Gesellschaft immer noch als etwas Normales akzeptiert, dass die Frau das Gewicht der häuslichen Aufgaben und die Sorge der Kinder bringt.
  • Weil das weder Stereotypen noch Modelle von nichts sind, das gibt uns den Wunsch und Punkt.

Die Liste könnte unendlich sein, ihr könnt sie in den Kommentaren fortsetzen, wenn ihr wollt. Das Gewisse ist, dass, obwohl wir genug vorgerückt sind, viel Weg um das Durchlaufen bleibt. Die spanische Präsidentschaft der Europäischen Union setzt das Europäische Gewaltobservatorium heute gegen die Frauen in Gang. Weil dieses Gebrechen keine Grenzen kennt. Dieses Observatorium entsteht auf die Initiative der Frau, der Gleichheitsministerin Bibiana Aído, während andere Frau, Maria Dolores De Cospedal, glaubt, dass es nötig wäre, das Gleichheitsministerium zu beseitigen. Zwei sehr unterschiedliche Frauen mit entgegengesetzten Sehen der Wirklichkeit.

Ich freue mich über die frische Genehmigung des Gesetzes der Sexuellen und Reproduktiven Reproduktion und der Freiwilligen Unterbrechung der Schwangerschaft. Einige sind in der Straße ausgegangen, in gegen sich äußern. Die Mehrheit "Leute von Gut, von religiöser Erziehung und täglicher Messe", obwohl niemand es sagen würde, also er aus seinen Mündern ausging. Ich weiß nicht, weil sie sich so ärgern. Wenn sie 20 Kinder haben wollen, können sie sie haben, aber wenn sie sich entscheiden, schon abzutreiben, werden sie nach London wie einst nicht gehen sollen. Ay diese Scheinheiligkeit …!

Zum Enden widme ich allen Frauen eine Verabredung meiner bevorzugten Schriftstellerin:

"Es gibt weder Schranke, Schloss noch Riegel, den du in der Freiheit meines Geistes auferlegen kannst". (Virginia Woolf)

Andere in meinem Blog in Verbindung gebrachte Artikel:

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  • Internationaler Tag der Frau


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